CCeH-Mitgliederversammlung, 27. Juni 2017

Die diesjährige Mitgliederversammlung des CCeH wird am Mittwoch, den 27. Juni 2018, 14:00 – 16:00 Uhr, im Sitzungsraum des Dekanats im Philosophikum (Raum 0.122) stattfinden.

Die vorläufige Tagesordnung sieht folgende Punkte vor:
1. Begrüßung
2. Jahresbericht
3. Strukturen & Strategien
4. 10-jähriges Jubiläum
5. Verschiedenes

Alle an digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung und Lehre an der Universität zu Köln Interessierte sind willkommen.

“Nachhaltigkeit Digitaler Editionen”, Workshop am 17. September 2018

Wir laden herzlich ein zur Teilnahme am Workshop “Nachhaltigkeit Digitaler Editionen”,

am 17.9.2018 von 9.30 – 17.30 Uhr

in der Akademie der Wissenschaften und der Künste NRW, Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf

Anmeldung hier.
Die Teilnahme ist kostenfrei (max. 70 Teilnehmende).

Ziel des Workshops ist es, vorhandene Lösungsansätze und Aktivitäten, die der nachhaltigen Bereitstellung von Digitalen Editionen gewidmet sind, vorzustellen und zu diskutieren. Wir möchten alle Interessenten einladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Referenten:

Ania Lopez (Essen)
Patrick Sahle (Köln)
Wolfgang Lukas (Wuppertal)
Julia Schmidt-Funke (Jena / Gotha)
Thomas Stäcker (Darmstadt)
Christoph Kudella (Göttingen)
Brigitte Mathiak (Köln)
Claes Neuefeind (Köln)
Torsten Schaßan (Wolfenbüttel)
Alexander Czmiel (Berlin)
Torsten Schrade (Mainz)
Samuel Müller (Basel)
Johannes Stigler (Graz)

Veranstalter:

Data Center for the Humanities der Universität zu Köln (DCH) und Cologne Center for eHumanities (CCeH), in Kooperation mit der Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des LIS-Projekts „SustainLife – Erhalt lebender, digitaler Systeme für die Geisteswissenschaften“.

Für weitere Informationen siehe http://dch.phil-fak.uni-koeln.de/nde-workshop.html oder http://fdm-nrw.de/index.php/workshop-nachhaltigkeit-digitaler-editionen/

Digital Humanities Kolloquium, Sommersemester 2018

Das Digital Humanities Kolloquium zu aktuellen Forschungsthemen der Digital Humanities geht in die vierte Runde. Das vollständige Programm und alle relevanten Informationen befinden sich auf dem die Veranstaltung begleitenden Blog auf hypotheses.org. Dort zu lesen ist auch ein einführender Blogpost von Dr. Jürgen Hermes.

Die Konsequenz fehlenden Trainings im Projektmanagment: Henry Cooper and Muhammad Ali following their fight on 18 June 1963 (Vortrag am 12. April 2018)

Die Veranstaltung findet jeweils donnerstags von 16 bis 17:30 Uhr im Raum S 11 (Neues Seminargebäude) statt.

Programmübersicht

12.04.2018
Thorsten Wübbena (DFK Paris), Fabian Cremer (Max Weber Stiftung Bonn):
Bericht aus Bonn & Live aus Paris. Digital Humanities in der Max Weber Stiftung und am Deutschen Forum für Kunstgeschichte

19.04.2018
Ray Siemens (University of Victoria, Canada):

Enacting Open Social Scholarship – A Frame for the Canadian Social Knowledge Institut

26.04.2018
Laia Pujol (Archaeology, University of York):

Being there and then making sense together. Introducing Cultural Presence in Virtual

03.05.2018
Randa El-Khatib (University of Victoria, Canada):

Geospatial Research Prototyping

17.05.2018
Patrick Sahle (CCeH, Köln):

Digital Humanities – wer wie was, wieso weshalb warum?

07.06.2018
Sarah Schulz, Nils Reiter (CRETA, Stuttgart):
Reflected Text Analysis: Computational Linguistics Meets Digital Humanities

14.06.2018
Jan Kirschbaum (Neuere und neueste Geschichte, HHU, Düsseldorf):
HistoriaApp – Geschichte vermitteln mit digitalen Werkzeugen

21.06.2018
Eleftheria Paliou (Archäoinformatik, Köln):
Archaeoinformatics

28.06.2018
Georg Schelbert (Kunstgeschichte, HU Berlin):

Digitale Kunstgeschichte und Digital Humaities

05.07.2018
Thomas Wikman (Stockholm):
MATCH – Mathematical Transformations for Cultural Heritage

12.07.2018
Felix Rau, Francisco Mondaca (IfL/CCeH Köln):
C-Salt – Cologne South Asian Languages and Texts

19.07.2018
Sebastian Zimmer (CCeH, Köln):

Sonification

Randa El-Khatib: “Geospatial Research Prototyping”, DH Colloquium, 3 May 2018

On Thursday, May 3, guest speaker Randa El-Khatib will be giving a lecture at the Digital Humanities Colloquium:

“Geospatial Research Prototyping”

Thursday, 03.05.2018
16:00-17:30
Room S11, Neues Seminargebäude

Randa El-Khatib is pursuing her doctoral degree in the English Department at the University of Victoria. She is a Research Assistant at the Electronic Textual Cultures Lab, where she is the project coordinator of the Open Knowledge Practicum. Working on plays and epic poetry of the English Renaissance, Randa’s research focuses on how space is represented in fictional and allegorical settings. She is the project manager of the TopoText team that develops digital mapping tools for humanities research at the American University of Beirut. The current prototype deals with the ambiguities found in marrying automation with literature of the early modern period and humanities content more generally. Her present research focuses on what it means to prototype in the digital humanities and how this compares to other disciplines. Randa also co-runs the DHSI Unconference.

For the full DHC programme see:

Programm 2018

 

Douglas Hofstadter – Albertus Magnus Professur 2018

Douglas R. Hofstadter, College of Arts and Sciences Distinguished Professor of Cognitive Science and Computer Science, Adjunct Professor in Comparative Literature und Direktor des Center for Research on Concepts and Cognition an der Indiana University Bloomington versteht sich selbst als einen Grenzgänger zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, zwischen Physik, Mathematik und Computer Science auf der einen und Musik-, Sprach- und Literaturwissenschaft auf der anderen Seite. Im Mittelpunkt seines Interesses als Physiker und Kognitionswissenschaftler steht «the human mind» in all ihren Facetten.

18 Juni
Albertus-Magnus-Professur | 19.30 Uhr | Aula der Universität (Hauptgebäude)
«Reflections on Machine Translation»

19 Juni
Albertus-Magnus-Professur | 19.30 Uhr | Aula der Universität (Hauptgebäude)
«Reflections on Human Translation»

20 Juni
Albertus-Magnus-Professur | 12.00 Uhr | Tagungsraum im Seminargebäude
Öffentliches Seminar (Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung)

Alle Informationen

Wübbena/Cremer: “DH in der Max Weber Stiftung und am Deutschen Forum für Kunstgeschichte”, DH-Kolloquium am 2. April 2018

Am 12. April 2018 geben Thorsten Wübbena (Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Paris) und Fabian Cremer (Max Weber Stiftung, Bonn) den Auftakt zum DH-Kolloquium im Sommersemester 2018:

“Bericht aus Bonn & Live aus Paris. Digital Humanities in der Max Weber Stiftung und am Deutschen Forum für Kunstgeschichte”

Do, 12. April 2018
16-17:30 Uhr
S11 (Neues Seminargebäude)

Die Veranstaltungen sind wie immer offen für alle Interessierten. Das gesamte Programm finden Sie hier:
https://dhc.hypotheses.org/programm-2018

Abstract: Digital Humanities sind ein fester Bestandteil der wissenschaftlichen Aktivitäten der Max Weber Stiftung (MWS). Die DH berühren alle Bereiche, für die die MWS als Träger geisteswissenschaftlicher Forschung steht. Sie verändern die Konzeption, Organisation und Präsentation von Forschungsprojekten, die Arbeit der Bibliotheken und die Sichtbarkeit der Instituts- und Stiftungsarbeit generell.

In dem Beitrag soll nun vor dem oben genannten Hintergrund aus Sicht der Geschäftsstelle (Bonn) und einem der zehn Forschungsinstitute (DFK Paris) ein Einblick in die Prozesse der jüngeren Zeit und konkrete Projekte gegeben werden.

Fabian Cremer studierte Kunstgeschichte und Kunstpädagogik in Frankfurt und Wien. Seit 2011 unterstützt und berät er Forschende im Bereich der digital gestützten Forschung – beim Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt, in der Abteilung Forschung und Entwicklung an der SUB Göttingen sowie am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften. Seit 2015 koordiniert er die digitalen Quellen- und Datenbankprojekte der Max Weber Stiftung. Fabian Cremer arbeitet an Arbeitsabläufen und Konzepten zu Forschungsdatenmanagement und digitalen Forschungsinfrastrukturen sowie an Transformationsprozessen des digitalen Wandels in Wissenschaft und Forschungsorganisationen.

Thorsten Wübbena hat Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften und Geschichte studiert. Seit 2000 als wiss. Mitarbeiter im Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig und von 2007 bis 2012 war er in leitender Funktion im DFG-Projekt „Sandrart.net: Eine netzbasierte Forschungsplattform zur Kunst- und Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts“ beschäftigt. Zwischen 2011 und 2014 arbeitete er im DFG-Projekt „Zur ästhetischen Umsetzung von Musikvideos im Kontext von Handhelds“. Seit September 2014 ist Thorsten Wübbena Directeur de recherche (Digital Humanities) am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris.

Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Informationstechnologie in der kunstgeschichtlichen Forschung, hier insbesondere kulturhistorische Bild- und Forschungsdatenbanken (Datenmodelle, Wissensrepräsentation) sowie der Musikvideos.

Workshop on critical apparatus, 11-12 January 2018

We are pleased to invite you to a two-day workshop that aims at exploring the theories, methodologies, and tools of the critical apparatus. This seminar is organised by Ca’ Foscari University of Venice together with University of Cologne – CCeH (Cologne Centre for eHumanities) and Dipartimento di Studi Linguistici e Culturali Comparati, within the ERC StG Project BIFLOW seminar programme “Lingue, saperi e conflitti nell’Italia medievale 3 (2018)”. The first day will give an introduction to the encoding of a critical apparatus through TEI (Text Encoding Initiative), whereas the second day will discuss in depth the theoretical framework surrounding the methods and methodologies, as well as the advantages and disadvantages of the new technologies on this topic.

Dipartimento di Studi Umanistici, Ca’ Foscari – Aula Milone

More information on the BIFLOW website.

CCeChristmas is coming… 15 December 2017

This year’s most faboulous CCeChristmas party will take place on Friday, 15 December, from 6 pm.

Delicious food and drinks will be provided, Christmas kitties will be projected. Und wie jedes Jahr, so auch dieses wird die House-Formation CCeCatch ihr stimmungsvolles Jahresendzeitprogramm The Sound of Besinnlichkeit herunterleiern.

Das CCeH möchte sich bei allen MitarbeiterInnen, KollegInnen, PartnerInnen und FreundInnen für die erfolgreiche Zusammenarbeit in einem ertragreichen Jahr 2017 bedanken (siehe z.B. CCeHarvest) und blickt voll der Freude und Zuversicht ins nächste (insb. natürlich auf die  DHd2018).

Everyone most warmly invited!

Merry Christmas,
Santa CCeClaus

Colloquium in Digital Cultural Heritage, Programme 2017/18

Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung am Institut für Digital Humanities und Archäoinformatik am Archäologischen Institut,
Mittwochs, um 18 Uhr, Raum 101, Archäologisches Institut

Visualization-virtualization-fabrication
18.10.2017 | Dr. Lena Kotoula (University of Central Lancashire (UK))

Don’t fear black boxes – Künstliche Intelligenz und Digital Humanities
25.10.2017 | Dr. Jan Wieners (University of Cologne)

Symposium by the CCeH: Questioning models: Intersectionality in Digital Humanities (see full programme)
08.11.2017 | Universität zu Köln | Hauptgebäude, Alter Senatssaal | 18.00 Uhr
– Dr. Vera Fusshauer (Goethe-Universität Frankfurt am Main) | Faulty, Clumsy, Negligible? Reevaluating the Language and Contents of Early Modern Princesses’ Letters
– Prof. Dr. Serena Sapegno (Sapienza University of Rome) | The case of Vittoria Colonna

32² Shades of grey. Unscharfe Logik und andere Qualen im Umgang zwischen Μοῦσαι und τέχνη
15.11.2017 | Prof. Dr. Manfred Thaller (University of Cologne)

ArchAIDE – Archaeological Automatic Interpretation and Documentation of Ceramics
22.11.2017 | Michael Remmy/Felix Kußmaul (University of Cologne)

The Threats to Scholarly Editing, or Why We Have Nothing to Fear But Scholarship Itself
29.11.2017 | Dr. Joris van Zundert (Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences)

Presence in Virtual Archaeology
06.12.2017 | Dr. Laia Pujol (Pompeu Fabra University (Spain))

Erkenntnishorizonte: Zu Fragen der Wissenschaftstheorie im digitalen Zeitalter
13.12.2017 | Tessa Gengnagel (University of Cologne)

Extreme data processing in computational archaeology
10.01.2018 | Benjamin Ducke (DAI Berlin)

TBC linked to CIDOC-CRM
17.01.2018 | Dr. Martin Doerr (ICS – FORTH, Crete)

Social Identities in the Prehistoric Rock Art of the Brandberg/Dâureb, Namibia
24.01.2018 | E. Fäder/O. Vogels/Dr. T. Lenssen-Erz/Jun.-Prof. Dr. B. Mathiak (University of Cologne)

Modellieren durch mediale Transformation
31.01.2018 | Zoe Schubert (University of Cologne)

Full programme (PDF-Download)

 

Manfred Thaller: From History to Applied Science in the Humanities, HSR Supplement 29 (2017)

“Im Zuge der methodologischen Öffnung der bis dahin sehr traditionellen Geschichtswissenschaften in den 1970ern erschien EDV-Anwendung in historischen Forschungsprojekten als eine innovative, interdisziplinärer Ausrichtung. Anfangs fokussierte man – besonders stark getrieben durch die Kölner QUANTUM-Gruppe – fast ausschließlich auf quantitative Analysen. Doch schon kurze Zeit später erweiterte sich das Feld, indem man versuchte, die ganze Bandbreite von informationstechnologischen Möglichkeiten einzusetzen. Manfred Thaller war ein entscheidender Akteur in dieser Entwicklung. Mehr als 20 Jahre lang arbeitete er am Max Plack Institut für Geschichte in Göttingen daran, IT-Tools und -Methoden direkt auf historische Forschung auszurichten. Schließlich wurde Thaller auf den ersten Lehrstuhl für Fachinformatik in den Geisteswissenschaften berufen, der ausdrücklich nicht linguistisch ausgerichtet war: Bis zu seiner Emeritierung 2016 forschte und lehrte Manfred Thaller am Institut „Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung“ an der Universität zu Köln.

Dieser HSR-Supplementband beginnt mit einem autobiografischen Essay, in dem Manfred Thaller die Entwicklung dieses interdisziplinäre Feldes von „History & Computing“ bis hin zur „Digital Humanities“ beschreibt. Das Fazit seiner Erinnerungen ist zwiespältig: Hinter einer glänzenden Fassade mit häufig oberflächlichen Projekten und kurzfristigen Zielen wurde das enorme epistemische Potenzial ernsthafter Anwendung von Informatik auf die Geschichte oft nicht erkannt. Die hier neu abgedruckten 13 Beiträge aus mehr als 30 Jahren beschreiben die vielfältigen Herausforderungen, vor denen man stand (und steht), wenn es um eine ernsthafte interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Informatik und Geisteswissenschaften geht. Neben allgemeinen methodologischen Überlegungen, fokussieren die Beiträge auf die Spezifika von Text und Zeit in historischen Quellen. Das Ziel: Aus den vielen Fäden ein allgemeingültiges Modell für die Repräsentation historischer Informationen in der Informationstechnologie zu machen.”

Autobiographische Anmerkungen
  • Manfred Thaller: Between the Chairs. An Interdisciplinary Career. [Abstract]
Beiträge
  • Manfred ThallerAutomation on Parnassus. CLIO – A Databank Oriented System for Historians [1980]. [Abstract]
  • Manfred ThallerUngefähre Exaktheit. Theoretische Grundlagen und praktische Möglichkeiten einer Formulierung historischer Quellen als Produkte ,unscharfer’ Systeme [1984]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: Vorüberlegungen für einen internationalen Workshop über die Schaffung, Verbindung und Nutzung großer interdisziplinärer Quellenbanken in den historischen Wissenschaften [1986]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: Entzauberungen: Die Entwicklung einer fachspezifischen historischen Datenverarbeitung in der Bundesrepublik [1990]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: The Need for a Theory of Historical Computing [1991]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: The Need for Standards: Data Modelling and Exchange [1991]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: Von der Mißverständlichkeit des Selbstverständlichen. Beobachtungen zur Diskussion über die Nützlichkeit formaler Verfahren in der Geschichtswissenschaft [1992]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: The Archive on Top of Your Desk. An Introduction to Self-Documenting Image Files [1993]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: Historical Information Science: Is there such a Thing? New Comments on an old Idea [1993]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: Source Oriented Data Processing and Quantification: Distrustful Brothers [1995]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: From the Digitized to the Digital Library [2001]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: Reproduktion, Erschließung, Edition, Interpretation: Ihre Beziehungen in einer digitalen Welt [2005]. [Abstract]
  • Manfred Thaller: The Cologne Information Model: Representing Information Persistently [2009]. [Abstract]