D-Radio Wissen über eHumanities

eHumanites: Geisteswissenschaften 2.0” – unter diesem Titel berichtet Hilde Regeniter in 5:39 min im D-Radio Wissen über die eHumanities. Erwähnt werden und zu Wort kommen nicht nur das CCeH selbst und CCeH-Mitglied Prof. Gudrun Gersmann, sondern auch zwei Projekte an denen das CCeH beteiligt ist: Mongolian Oral Literature und “das altägyptische Totenbuch – ein digitales Textzeugenarchiv“.

The Cologne Dialogue on Digital Humanities 2012

Controversies around the Digital Humanities: Proceedings of a Workshop

If you would like to add comments to the “controversies”, please send an informal eMail requesting a Userid to WahnDialogue-info@uni-koeln.de.

All papers have been publishes in special issue 37 of “Historical Social Research Vol. 37 (2012), No. 3”.
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/ausgabe=6950
Online versions of all revised papers are published on this website and can be downloaded from the respective author’s page below.

Manfred Thaller, University at Cologne: Setting the Agenda
Controversy 1: Do the Digital Humanities have an intellectual agenda or do they constitute an infrastructure?
Controversy 2: Are all approaches towards interdisciplinary research between the Humanities and Computer Science meaningfully represented by the current concept of Digital Humanities?
Controversy 3: What is the scope of the Digital Humanities? What is the relationship between individual disciplines served by them?
Controversy 4: What is the appropriate role of markup?
Controversy 5: Big structures or lightweight webs. What is the most sensible technical template for research infrastructures for the Digital Humanities?
Controversy 6: “Digital curation” or “digital preservation” is a topic, which has originated within the world of digital libraries; recently it has been drawn closer and closer to the Digital Humanities. What is the balance between conceptual work and technology?
Controversy 7: “Digital Libraries” have started their life as an answer to opportunities created by a specific stage of technical development. Where are they now, between Computer Science and the Digital Humanities?
Event: The workshop which created the proceedings accessible above took place on April 23rd and 24th at Wahn manor house close to Cologne.
Participants:
Speakers
Invited Commentators

Stellenausschreibung: Wiss. MitarbeiterIn am Institut für Linguistik / Abteilung Allgemeine Sprachwissenschaft

Im Institut für Linguistik / Abteilung Allgemeine Sprachwissenschaft
der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer
von 1 Jahr (mit Verlängerungsmöglichkeit bis zu 36 Monaten) eine halbe
Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,92 Stunden.

Aufgaben:
Unterstützung von Prof. Himmelmann bei der Koordination der Fachspezifischen Arbeitsgruppe
F-AG 3 „Linguistische Feldforschung, Ethnologie und Sprachtypologie“ im Rahmen des CLARIN-
D Projekts (BMBF Förderung). Mitwirkung bei der Erstellung eines Entwicklungsplans für digitale
Ressourcen und Werkzeuge in den genannten Disziplinen, Organisation von Workflows,
Interviews, Liaison zwischen Fachwissenschaften und IT-Fachleuten.

Einstellungsvoraussetzungen:
– qualifizierter Abschluss in Linguistik oder Ethnologie, mindestens Magister/Master, mit
Schwerpunkt im Sprach- und Kulturvergleich
– Feldforschungserfahrung
– überdurchschnittliche IT-Kenntnisse, Vertrautheit mit den gängigen IT-Werkzeugen in
Feldforschung und Typologie
– fortgeschrittene XML-Kenntnisse
– Programmiererfahrung ist ein Plus

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind besonders willkommen. Schwerbehinderte
Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich
erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen werden bis zum 30.09.2011 erbeten an Inge Molitor (Inge.Molitor@uni-koeln.de),
und zwar ausschließlich auf elektronischem Wege (PDF). Bitte reichen Sie zunächst nur einen
wissenschaftlichen Werdegang, ein Schriftenverzeichnis sowie Unterlagen, die Ihre IT-
Kompetenz belegen, ein. Aus Kostengründen können brieflich eingereichte Unterlagen nicht
zurückgesendet werden.

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Carolina Pasamonik (carolina.pasamonik@uni-koeln.de) zur
Verfügung.

Historische Kartographie – Euroscientia-Workshop, 25.-26. November 2011, Historisches Institut der Uni Köln in Kooperation mit dem CCeH

Historische Kartographie
Ein Workshop des ANR-DFG Forschungsverbunds „Euroscientia“
Historisches Institut der Universität zu Köln, in Kooperation mit dem Cologne Center for eHumanities

25.-26. November 2011/Universität Köln,
Hans Rosenberg-Raum (Raum 305/306), Philosophikum, dritte Etage

Freitag, 25.11.2011
14.00 h – 14.30 h: Ankunft der Teilnehmer

14.30 h – 15.00 h:
Begrüßung:
Jakob Vogel (Sciences Po Paris)/
Manfred Thaller (CCeH, Universität zu Köln)

Einführung:
Christine Lebeau (Université de Paris I-Panthéon-Sorbonne) und
Jakob Vogel (Sciences Po Paris), Projektleiter des Projekts „Euroscientia“

15.00 h – 15.30 h:
Mapping the Past for the Future: Trends in computer supported historical and cultural cartography
Manfred Thaller (CCeH, Universität zu Köln)

15.30 h- 16.00 h:
Diskussion (Leitung: Jakob Vogel)

16.00 h-16.30 h:
Mapping the Republic of Letters: Visualizing Early Modern Intellectual Networks
Nicole Coleman (Stanford University, USA)

16.30 h – 17.00 h:
Diskussion (Leitung: Christine Lebeau)

17.15 h- 17.30 h:
Kaffeepause

17.30 h- 18.00 h:
Comprendre les traces : usage et perspective d’un système d’information historique
Stéphane Lamassé/Benjamin Deruelle/Julien Alerini (Université de Paris I-Panthéon-Sorbonne) :

18.00 h – 18.30 h:
Diskussion (Leitung: Petra Overath)

Dr.des. Franz Fischer verstärkt CCeH-Team

Ab Mitte September verstärkt Dr.des. Franz Fischer das CCeH als vollzeitbeschäftigter Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Nach einer Promotion in Mittellateinischer Philologie an der Universität zu Köln war er bis August 2011 an der Royal Irish Academy in Dublin beschäftigt. Zu seinem Erfahrungsbereich ist insbesondere das Feld digitaler Editionen zu rechnen (siehe: Wilhelm von Auxerre; Confessio Hypertext Stack).

Kooperationsvertrag mit der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste geschlossen

Pressemitteilung der Universität zu Köln (Dr. Patrick Honecker MBA):

Der Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, Prof. Dr. Hanns Hatt, und der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, unterzeichnen am Freitag, den 13. Mai 2011 um 11 Uhr im Rektorat einen Kooperationsvertrag zur Forschung und Entwicklung über die Nutzung digitaler Technologien und Methoden für geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte.

Mit dem Cologne Center for e-Humanities (CCeH) verfügt die Universität zu Köln über eines der führenden Kompetenzzentren im Bereich der e-Humanities. Das Gebiet der e-Humanities umfasst die Anwendung computergestützer Verfahren und digitaler Ressourcen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Im CCeH werden digitale Technologien seit vielen Jahren entwickelt und projektorientiert erprobt. Mit dem Kooperationsvertrag sollen diese Technologien und Methoden für Langzeitforschungsprojekte der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste entwickelt und genutzt werden.

Die geisteswissenschaftliche Spitzenforschung ist zunehmend auf den Einsatz digitaler Technologien angewiesen und erfährt dadurch Veränderungen in ihren methodischen Herangehensweisen, teilweise sogar in ihren theoretischen Grundlagen. Insbesondere umfangreiche Forschungsprojekte, die wie Akademieprojekte auf Langfristigkeit im Bereich der Grundlagenarbeit zielen, werden zunehmend durch digitale Verfahren realisiert. So werden Arbeitsergebnisse durch digitale Veröffentlichungen besser zugänglich und sichtbar. Zudem ergeben sich erweiterte Möglichkeiten zur Recherche, Präsentation und Nutzung der publizierten Ergebnisse. Die Umstellung der wissenschaftlichen Arbeit auf digital gestützte Verfahren steigert nicht nur die Effizienz, sondern erleichtert auch die Bewältigung der komplexer werdenden Anforderungen und eröffnet bessere analytische Auswertungsmöglichkeiten.

Kolloquium, 17. Mai: “Excavations: where do the data go?”

17. Mai 2011 16 Uhr c.t. im Archäologisches Institut, Übungsraum 101

  • Bruce Hartzler, Head of IT at the Athenian Agora Excavations, American School of Classical Studies at Athens, Greece:
    “Annotating the Archives of the Athenian Agora Excavations”
  • Prof. Dr. Eric Kansa, University of California Berkeley School of Information:
    “Baby Steps Toward Linked Data Nirvana? Open Context and Publishing Archaeological Data on the Web”
  • Leif Isaksen, University of Southamption School of Humanities, Archaeological Computing Research Group:
    “Semantic Catch-22: Humanity and Humanities on the Web of Linked Data”