Curricularentwicklungen im Bereich der eHumanities

Arbeitstreffen zur Abstimmung von Curricularentwicklungen im Bereich der Digital Humanities / eHumanities

Köln, 12./13. April 2010, 09:00-17:00 Uhr

Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Raum 407

Zeiten jeweils: 09:00-10:30, 11:00-12:30, 14:00-15:30, 16:00-17:30

12. April – Gegenseitige Information

  1. MAs in eHumanities / Digital Humanities
    Mit Berichten aus Darmstadt (Sabine Bartsch), Gießen (Henning Lobin | Harald Lüngen), Göttingen (Felix Lohmeier), Graz (Ingo Kropač, Hubert Stigler), Köln (Manfred Thaller), Trier (Andrea Rapp), Würzburg (Fotis Jannidis)

  2. BAs in eHumanities / Digital Humanities
    Mit Berichten aus Köln (Manfred Thaller) und Würzburg (Fotis Jannidis)

  3. MAs in informationswissenschaftlichen Fächern mit eHumanities / Digital Humanities Schwerpunkten

  4. BAs in informationswissenschaftlichen oder Informatik-Fächern mit eHumanities / Digital Humanities Schwerpunkten
    Mit Berichten aus Bamberg (Christoph Schlieder | Andreas Henrich), Potsdam (Corinna Stoll, Felix Sasaki) und Regensburg (Manuel Burghardt)

  5. Mehr-Fach BAs/MAs mit Informatik als eines der Fächer
    Mit Berichten aus Bamberg (Christoph Schlieder | Andreas Henrich), Darmstadt (Oliver Ferschke für Iryna Gurevych) und Regensburg (Manuel Burghardt)

  6. MScs / MAs mit einem geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt an Informatikinstituten / -fakultäten.
    Mit Berichten aus Bamberg (Christoph Schlieder | Andreas Henrich), Darmstadt (Oliver Ferschke für Iryna Gurevych)

  7. BScs / BAs mit einem geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt an Informatikinstituten / -fakultäten
    Mit Berichten aus Erlangen (Günter Görz) und Regensburg (Manuel Burghardt)

  8. Protostudiengänge eHumanities / Digital Humanities / IT Zertifikat
    Mit Berichten aus Graz (Hubert Stigler), Darmstadt (Sabine Bartsch), Hamburg (Cristina Vertan), Köln (Patrick Sahle) und Regensburg (Manuel Burghardt)

  9. [Perspektivisch] “Joint Degrees” (über Hochschulgrenzen hinweg)

13. April – Diskussion und Planung weiterer Aktivitäten

  1. Definition eines “Zwiebelschichtmodells” für ein Referenzcurriculum.

    • Welche Mindestanforderungen müssen erfüllt sein, damit ein BA / MA das Label “xxx” führen sollte?
    • Welche Erweiterungen sind denkbar, um auf einen derartigen Kern prinzipiell vergleichbare Studiengänge aufzubauen, die jedoch inhaltlich abweichende Ausrichtungen haben (z.B. an den Philologien, Linguistik, historischen Fächern etc. orientiert sind)?
    • Kann man eine sinnvolle Schnittstelle zwischen an einem solchen Kerncurriculum ausgerichteten BAs und MAs definieren?
    • Kann man sich unterhalb dessen auf die Definition jener Kenntnisse einigen, die vermittelt werden müssen, damit ein “Zertifikat” eine mehr als lokale Bedeutung bekommen kann?
  2. Organisatorischen Maßnahmen um gemeinsam für diese Studiengänge und damit für das “Fach” zu werben.

    • Weiterentwicklung der bestehenden Degrees-Übersicht (http://www.cceh.uni-koeln.de/eHum/degrees), ggf. als Teil eines allgemeineren “Digital Humanities Informationsportals”? Organisation eines solchen Portals? Anbindung an bestehende Strukturen?
    • Aufbau eines gemeinsam produzierten Katalog einschlägiger Studiengänge?
    • Konzertierte Diskussionen über den Nutzen solcher Studiengänge auf den traditionellen Fachtagungen der klassischen Fächer?
    • Nutzen der centerNet-Summittagung in London am 3/4.7. für weitere Kommunikation?
    • Weitere Aktivitäten? (Vorschläge erbeten)
      • Gemeinsame Summer Schools [Agendapunkt aus Göttingen]