News

3D-Scanner-Präsentation am 2. April 2013

Am Dienstag, 2. April 2013, wird um 10:00 Uhr in Raum 4.011 (Hauptgebäude) ein Vertreter der Firma Creaton den neusten Laserscanner Viuscan präsentieren. Das mit dem Scanner verbundene neuere und schnellere Verfahren wird anhand von Knochen und andere Objekten vorgeführt. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und jeder ist eingeladen, eigene Objekte mitzubringen.

CCeH-Arbeit für DH Award 2012 nominiert

Der DH Award 2012 verleiht Preise für Projekte und Arbeiten aus den Digital Humanities in verschiedenen Kategorien. Aus dem deutschsprachigen Raum sind insgesamt nur 2 (oder 3, je nachdem, wie man zählt) Kandidaten nominiert. Einer davon ist das CCeH in der Kategorie “Best DH visualization or infographic” für ein Ergebnis aus der Zusammenarbeit mit dem von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften geförderten Totenbuch-Projekt der Universität Bonn.

Dabei geht es um die Gesamtvisualisierung des Korpus der Sprüche des altägyptischen Totenbuches auf der Grundlage der Gesamtdatenbank aller überlieferten Textzeugen.
Eine kleine Einführung zu dieser Visualisierung gibt ein Beitrag auf dem DHd-Blog.
Die Grafik selbst findet man auf einer Übersichtsseite zu den Sprüchen im Digitalen Textzeugenarchiv zum altägyptischen Totenbuch.

Für die DH Awards kann jeder (!) noch bis zum 17. Februar seine Stimme abgeben.

CCeH entwickelt CLASS-Webservice für CLARIN-D Kurationsprojekt

Im Rahmen des CLARIN-D F-AG 3 Kurationsprojektes entwickelt das CCeH das Portal “CLASS” (Cologne Language Archive Services) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Linguistik (Universität zu Köln) und dem CIDLeS (Minde, Portugal).

Das Kurationsprojekt soll die Möglichkeiten der Suche und Annotation in Dokumentationsdaten verbessern und eine Brücke zwischen den Datenformaten der Sprachdokumentationsarchive (insbesondere ELAN-Annotation-Format) und den in der Korpuslinguistik und NLP verwendeten Datenformaten (insbesondere LAF/GrAF) schaffen. Dieses Ziel wird durch zwei Schritte erreicht: Die Etablierung einer offenen und modularen Softwarebibliothek – Poio API – kann als Grundlage für generelle webbasierte Anwendungen und als Kern projektbezogener Software dienen.

“CLASS” stellt sowohl Web-Services als auch eine grafische Benutzeroberfläche bereit und macht die Bibliothek als Referenzimplementatierung nutzbar. Das Projekt fokussiert dabei technisch auf das DoBeS-Korpus als zentrale Ressource in der CLARIN-Infrastruktur für die Fachbereiche der F-AG 3.

D-Radio Wissen über eHumanities

eHumanites: Geisteswissenschaften 2.0” – unter diesem Titel berichtet Hilde Regeniter in 5:39 min im D-Radio Wissen über die eHumanities. Erwähnt werden und zu Wort kommen nicht nur das CCeH selbst und CCeH-Mitglied Prof. Gudrun Gersmann, sondern auch zwei Projekte an denen das CCeH beteiligt ist: Mongolian Oral Literature und “das altägyptische Totenbuch – ein digitales Textzeugenarchiv“.

The Cologne Dialogue on Digital Humanities 2012

Controversies around the Digital Humanities: Proceedings of a Workshop

If you would like to add comments to the “controversies”, please send an informal eMail requesting a Userid to WahnDialogue-info@uni-koeln.de.

All papers have been publishes in special issue 37 of “Historical Social Research Vol. 37 (2012), No. 3”.
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/ausgabe=6950
Online versions of all revised papers are published on this website and can be downloaded from the respective author’s page below.

Manfred Thaller, University at Cologne: Setting the Agenda
Controversy 1: Do the Digital Humanities have an intellectual agenda or do they constitute an infrastructure?
Controversy 2: Are all approaches towards interdisciplinary research between the Humanities and Computer Science meaningfully represented by the current concept of Digital Humanities?
Controversy 3: What is the scope of the Digital Humanities? What is the relationship between individual disciplines served by them?
Controversy 4: What is the appropriate role of markup?
Controversy 5: Big structures or lightweight webs. What is the most sensible technical template for research infrastructures for the Digital Humanities?
Controversy 6: “Digital curation” or “digital preservation” is a topic, which has originated within the world of digital libraries; recently it has been drawn closer and closer to the Digital Humanities. What is the balance between conceptual work and technology?
Controversy 7: “Digital Libraries” have started their life as an answer to opportunities created by a specific stage of technical development. Where are they now, between Computer Science and the Digital Humanities?
Event: The workshop which created the proceedings accessible above took place on April 23rd and 24th at Wahn manor house close to Cologne.
Participants:
Speakers
Invited Commentators

Stellenausschreibung: Wiss. MitarbeiterIn am Institut für Linguistik / Abteilung Allgemeine Sprachwissenschaft

Im Institut für Linguistik / Abteilung Allgemeine Sprachwissenschaft
der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer
von 1 Jahr (mit Verlängerungsmöglichkeit bis zu 36 Monaten) eine halbe
Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L)

zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,92 Stunden.

Aufgaben:
Unterstützung von Prof. Himmelmann bei der Koordination der Fachspezifischen Arbeitsgruppe
F-AG 3 „Linguistische Feldforschung, Ethnologie und Sprachtypologie“ im Rahmen des CLARIN-
D Projekts (BMBF Förderung). Mitwirkung bei der Erstellung eines Entwicklungsplans für digitale
Ressourcen und Werkzeuge in den genannten Disziplinen, Organisation von Workflows,
Interviews, Liaison zwischen Fachwissenschaften und IT-Fachleuten.

Einstellungsvoraussetzungen:
– qualifizierter Abschluss in Linguistik oder Ethnologie, mindestens Magister/Master, mit
Schwerpunkt im Sprach- und Kulturvergleich
– Feldforschungserfahrung
– überdurchschnittliche IT-Kenntnisse, Vertrautheit mit den gängigen IT-Werkzeugen in
Feldforschung und Typologie
– fortgeschrittene XML-Kenntnisse
– Programmiererfahrung ist ein Plus

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind besonders willkommen. Schwerbehinderte
Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich
erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen werden bis zum 30.09.2011 erbeten an Inge Molitor (Inge.Molitor@uni-koeln.de),
und zwar ausschließlich auf elektronischem Wege (PDF). Bitte reichen Sie zunächst nur einen
wissenschaftlichen Werdegang, ein Schriftenverzeichnis sowie Unterlagen, die Ihre IT-
Kompetenz belegen, ein. Aus Kostengründen können brieflich eingereichte Unterlagen nicht
zurückgesendet werden.

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Carolina Pasamonik (carolina.pasamonik@uni-koeln.de) zur
Verfügung.