“the creative archives’ and users’ community” – CCeH an EU-Projekt co:op beteiligt

Unter der Führung des Hessischen Staatsarchivs in Marburg, Deutschland, nimmt das CCeH an dem von der europäischen Union geförderten Projekt „co:op – community as opportunity. the creative archives’ and users’ community“ teil. Ziel des Projektes wird es sein, eine europäische Identität innerhalb der Mitgliedsstaaten zu fördern und zu intensivieren. Hierfür sollen Möglichkeiten geschaffen werden, um das individuelle kulturelle Erbe der Mitgliedsstaaten europaweit online verfügbar zu machen.

Das CCeH ist mit der Leitung des Arbeitpackets „Development of technical Tools boosting Audience Development / Content Preperation“ betraut. Es beinhaltet sowohl die technische Weiterentwicklung der Plattform www.monasterium.net als auch die generelle technische Unterstützung der weiteren Projektpartner. Der offizielle Startschuss fiel am 27. April 2015 auf einer zweitägigen Konferenz in Prag, wo Beteiligte des Projektes sich zu dem Kick-Off Meeting versammelt haben.
Neben dem CCeH sind noch weitere 16 Institutionen aus insgesamt 11 europäischen Ländern an diesem Vorhaben beteiligt.

Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von annähernd 4 Millionen Euro, wovon knapp die Hälfte der benötigten Mittel von der Europäischen Union zur Verfügung gestellt werden.

Projekthomepage: http://coop-project.eu
Ansprechpartner: Stephan Makowski, +49 – 221 – 470 4052, stephan.makowski@uni-koeln.de

co:op

Data Center for the Humanities

Das Kölner Datenzentrum für die Geisteswissenschaften (DCH) ist 2012 vom Cologne Center for eHumanities (CCeH) angestoßen worden und inzwischen eine zentrale Serviceeinrichtung der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Es unterstützt die dauerhafte Sicherung, Verfügbarkeit und Präsentation von Daten und Ergebnissen der geisteswissenschaftlichen Forschung an der Universität zu Köln und darüber hinaus.

Während das CCeH sich eher mit der Entwicklung und Umsetzung von Forschungsprojekten befasst ist, kümmert sich das DCH um das Nachleben der Forschung. Um dies sicherzustellen, begleitet es Vorhaben aber auch von Anfang an und berät z.B. zu Fragen des Forschungsdatenmanagements.

Siehe http://dch.phil-fak.uni-koeln.de/